2018 – Arbeit.Macht.Sinn

Frohes neues Jahr 2018

Nimm Dir Zeit zum Träumen,
das ist der Weg zu den Sternen.
Nimm Dir Zeit zum Nachdenken,
das ist die Quelle der Klarheit.
Nimm Dir Zeit zum Lachen,
das ist die Musik der Seele.
Nimm Dir Zeit zum Leben,
das ist der Reichtum des Lebens.
Nimm Dir Zeit zum Freundlichsein,
das ist das Tor zum Glück.
(Volksweisheit)

WIR WÜNSCHEN ALLES GUTE - 2018

Mach mit – bei unserem Fotowettbewerb

 

Wir suchen:

tolle Fotos, bei denen der Mensch bei seiner Arbeit im Mittelpunkt steht.

 

 

Ob im Berufsleben, im Ehrenamt oder für Andere, die Arbeit nimmt einen wichtigen Teil unserer Lebenszeit ein. Wir beobachten Menschen dabei und fotografieren sie.

Von den ausgewählten Einsendungen gestalten wir Wandbilder und einen Kalender.

Die drei Besten der eingesendeten Bilder erhalten einen Preis.

1. Preis :Teilnahme an der Kulturfahrt

2. Preis: Kochkurs mit Cordula

3. Preis: 2 Theaterkarten fürs KAB-Theater

 

 

Einsendeschluß ist der 08.04.2018.

Schicke uns Dein(e) Foto(s) in digitaler Form mit Deinem Namen und Deiner genauen Adresse – gerne auch per Mail.
Durch die Einreichung Deiner Fotos stimmst Du den Teilnahmebedingungen zu.

Die genauen Teilnahmebedingungen findest Du hier  oder in unserer Geschäftsstelle

Katholische Arbeitnehmerbewegung
Kreisverband Memmingen-Unterallgäu
Waldhornstr. 20
87700 Memmingen 

Telefon 08331 82894
Mobil 0151 11686383
E-Mail: info@kab-unterallgaeu.de

Danke für Deine Arbeit1

Einweihung des ArbeitnehmerInnenzentrums Memmingen

Tag der offenen Tür karte

Die KAB Memmingen-Unterallgäu und die Betriebsseelsorge Allgäu haben ihr neues Domizil in Memmingen  gefunden. Die neuen Büroräume im ArbeitnehmerInnenzentrum in der Waldhorn- straße 20 wurden am 16.12.2017 feierlich durch Dekan Ludwig Waldmüller eingeweiht. Viele Besucher, darunter der Oberbürgermeister Manfred Schilder, nutzten die Gelegenheit zum Tag der offenen Tür die Räume zu besichtigen. (mehr …)

Gedenkveranstaltung zur Reichspogromnacht in Memmingen

13.11.2017

Sage NEIN – zu Ausgrenzung und Unmenschlichkeit

Gedenkveranstaltung zur Reichspogromnacht in Memmingen – KAB-Diözesansekretär als Redner

 

 

 

 

 

 

 

Memmingen, den 10. November 2017 (PM) Die traditionelle Gedenkfeier zur Reichspogromnacht in Memmingen stand in diesem Jahr aufgrund der Schwerpunktsetzung des Redners eindeutig unter dem Schwerpunkt des Rechtsrucks in Deutschland. Der Politologe und KAB-Diözesansekretär Peter Ziegler, der kurzfristig für die Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth eingesprungen war, wies nicht nur auf die beschämende Vergangenheit, sondern auch auf die Herausforderungen der Gegenwart hin. Das Gedenken wurde von einem Grußwort des Oberbürgermeisters und Klezmerklängen von Günter Schwanghart begleitet.

Seit vielen Jahren findet an der ehemaligen Synagoge in Memmingen eine Gedenkstunde zur Reichspogromnacht am 9. November statt. Diese Initiative wird getragen von der Deutsch-Israelischer Gesellschaft (DIG), dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) und der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB). Alljährlich übernimmt der Oberbürgermeister der Stadt die Schirmherrschaft für diese Veranstaltung. Die Gedenkredner wechseln sich jedes Jahr ab.

Aufgrund der schwierigen Sondierungsgespräche in Berlin ließ sich die Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth, die ihr Kommen bereits lange vor dem Wahlausgang zugesagt hatte, entschuldigen. In ihre Stelle trat mit Peter Ziegler ein weithin unbekannter Redner, der allenfalls innerhalb der eigenen Reihen – eben bei der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung – einen Namen hat. Trotzdem waren zu dieser traditionellen Veranstaltung wieder knapp zweihundert Personen gekommen. Sie sollten ihr Kommen nicht bereuen.

In ebenso ruhigen wie engagierten Worten wies Ziegler auf die Herausforderungen nach den Bundestagswahlen hin. Ausgehend von den Gräueln der systematischen Verfolgung von Juden in den Jahren der Nazidiktatur zog er eine Linie zu den Ereignissen rund um Pegida und der „Partei, dessen Name er nicht benutze“ – wie er wiederholt betonte. Wenn wir das Erinnern an diese bestürzenden Geschehnisse wirklich ernst nehmen würden, müssten wir das in das Hier und Jetzt übertragen und auch heute gegen jede Form der Ausgrenzung angehen.

Er stellte klar: „Wir sind nicht verantwortlich für das, was damals geschehen ist, aber wir sind verantwortlich dafür, dass das nie wieder geschieht sowie dafür, dass das nie wieder in Vergessenheit gerät.“ Er legte dar, dass unsere Gesellschaftsform wieder nachweisen müsse, wofür sie stehe und sich gegen alle Gegner und Vereinfacher wehren müsse. Das sei kein Spaziergang und das müsse wohl erst wieder gelernt werden, aber denjenigen das Feld zu überlassen, die die Demokratie abschaffen wollten, sei eben überhaupt keine Alternative.

Den Text der Rede von Diözesansekretär Peter Ziegler finden Sie hier

Sonntag – ein Geschenk des Himmels

Sonntag 2

hier können Sie mit Ihrer Unterschrift
unsere Petition unterstützen!

Helfen Sie mit, den Sonntag zu bewahren!

Diese Petition geht an die Chefs der Konzerne KAUFHOF und KARSTADT, die die Initiative „Selbstbestimmter Sonntag“ gegründet haben, mit dem Ziel, rund um die Uhr ihre Läden öffnen zu können.

Diese Ziele der Großkonzerne richten sich gegen unser Grundgesetz, das in Artikel 140 sagt: „Sonntage und Feiertage bleiben als Tage der Arbeitsruhe und der seelischen Erhebung gesetzlich geschützt.“

Das Ziel unserer Online-Petition ist:

„Der Sonntag muss frei bleiben!
Keine Grundgesetzänderung für Karstadt und Kaufhof!“

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