Neue KAB-Referentin für Memmingen und das Unterallgäu

Willkommen April 17Seit 1. Februar ist die KAB Memmingen-Unterallgäu wieder im Besitz einer Regionalreferentin. Susanne Hirschberger (2. von rechts) aus der benachbarten Diözese Rottenburg-Stuttgart wird die künftige Ansprechpartnerin für Ihre Anliegen sein.

In Erkheim begrüßt der Kreisverband Susanne und beim Speeddating gewinnen die ehrenamtlichen Verantwortlichen aus Memmingen und dem Unterallgäu einen ersten Eindruck.

Das KAB-Büro ist weiterhin Anlaufstelle für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer!
Bis auf Weiteres bleibt das Büro im Maximillian-Kolbe-Haus, Donaustr. 1 in Memmingen. Kommen Sie gerne mal vorbei! Auch wenn das Haus nicht mehr täglich geöffnet ist und die Klingelanlage zur Zeit streikt, die Kaffeemaschine ist auf alle Fälle betriebsbereit.

Bitte nehmen Sie telefonisch Kontakt auf, um ins Haus zu kommen!

Tel. 08331-82894

 

 

 

 

„Kreative Winterküche“

„Kreative Winterküche“

So lautete das Motto des Kochkurses in Ottobeuren.20170128_12103620170128_115222

Cordula zeigte (mit Unterstützung Ihrer Familie) einigen Interessierten was man alles Leckeres aus Kohl und Co. zaubern kann.

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Ob Rote Beete-Suppe, Auflauf oder Blaukrautsuppe, Kohlgemüse und Salat alles schmeckte herrlich.

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Jede Menge Spaß bei der Zubereitung in der Küche des Rotkreuzhauses in Ottobeuren war garantiert.

 

 

Vortrag von Peter Ziegler

„Gut wirtschaften statt Freihandel – gegen CETA u. TTIP“.

 

Diözesansekretär Peter Ziegler

 

In einem höchst informativen Vortrag erläuterte Peter Ziegler, Diözesansekretär der KAB, die Problematik dieser Freihandelsabkommen. Die Befürchtungen über deren Auswirkungen fasste er so zusammen:

CETA schafft Sonderrechte für Konzerne;

CETA ist ein Paradies für die Industrielobby

CETA gefährdet die öffentliche Daseinsvorsorge;

CETA gibt grünes Licht für Gentechnik;

CETA erhöht den Druck auf die bäuerliche Landwirtschaft;

CETA verhindert Umweltschutz;

CETA bringt Fracking u. Teersande;

CETA trickst Arbeitnehmerrechte aus;

CETA ist unfairer Handel;

CETA nützt der Wirtschaft nichts!

Zum Schluss seines Vortrags rief Peter Ziegler alle auf, sich beim kommenden Volksbegehren ins Rathaus zu begeben und sich dort einzutragen. Denn nur, wenn sich binnen 14 Tagen mind. 10 % der Bevölkerung eingetragen haben, kommt es zu einem Volksentscheid!

 

Unterschriftenaktion STOP CETA

Die UnterschrifP1030501tenaktion wurde inZusammenarbeit mit dem Bund Naturschutz Ortsgruppe Erkheim durchgeführt. Die Aktion fand an der Günztalstraße auf Höhe des Falchengrabens statt. Dabei kamen zwischen 8:00 Uhr und 13:00 Uhr sensationelle 243 Unterschriften für den Antrag zum Volksbegehren         „STOP CETA “ zusammen. Allen Teilnehmern herzlichen Dank für die Unterstützung.